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Geldbußen, Punkte und Fahrverbote: Das ist neu im Jahr 2021

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Der deutsche Bußgeldkatalog (offiziell Bußgeldkatalog-Verordnung) beinhaltet die Regeln und Vorschriften bei Vergehen im nationalen Straßenverkehr. Er legt fest, welche Verwarnungen, Bußgelder oder Fahrverbote bei Zuwiderhandlungen erteilt werden können.

 

Es handelt sich hierbei um eine Verordnung die bundesweit gilt und regelmäßig angepasst wird. Deshalb sollten Sie stets auf dem neuesten Stand sein, was den Bußgeldkatalog 2021 betrifft. Gleichauf sind nicht wenige daraus resultierende Bußgeldbescheide fehlerhaft, was sie anfechtbar macht.

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Wichtige Veränderungen für 2021 im Überblick

Für das Jahr 2021 gibt es einige gravierende Veränderungen im Bußgeldkatalog. Dies betrifft vor allem die Erteilung von Bußgeldern, deren Höhe sowie Fahrverboten und Punkten bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Darüber hinaus werden weitere Zuwiderhandlungen deutlich stärker sanktioniert. Dies gilt unter anderem für Gaffer, die teils mit empfindlichen Freiheitsstrafen rechnen müssen.

Wenn die Geschwindigkeitsüberschreitung 21 bis 25 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften beträgt, zahlen Sie ein Bußgeld von 80 Euro. Register des Kraftfahrt-Bundesamte wird ein Punkt eingetragen. Bei Geschwindigkeiten zwischen von 26 und 30 km/h oberhalb der geltenden Begrenzungen, liegt sind 100 Euro fällig. Hinzu kommt ein Punkt für Flensburg.

Was passiert, wenn man zweimal erwischt wird?

Fahren Sie innerhalb von zwölf Monaten zweimal mehr als 26 km/h zu viel, ist ein Fahrverbot neben dem Bußgeld die Folge. Das Fahrverbot gilt für einen Monat.

Dabei ist es egal, ob sich die Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften zugetragen hat.

Achten Sie darauf, dass auch das Sammeln von Punkten in Flensburg negative Folgen haben kann. Bereits seit 2014 gilt, dass bei insgesamt 8 Punkten der Führerschein eingezogen wird.

Bußgeldbescheid anfechten – macht das Sinn?

In der Praxis zeigt sich, dass nicht wenige Bußgeldbescheide fehlerhaft sind. Die Ursache hierfür kann zum Beispiel in einem fehlerhaften Messgerät liegen. Zudem unterliegen solche Bescheide auch Verfahrensfehlern.

Deshalb sollten Sie einen Bußgeldbescheid und weitere Sanktionen genau prüfen. Als juristischer Laie ist dies aber durchaus schwierig. Deshalb lohnt es sich professionellen juristischen Beistand zu nutzen.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:

●      fehlerhafte Bescheide werden durch den Rechtsanwalt erkannt

●      es wird Beschwerde gegen den Bescheid eingereicht

●      die Chancen das Bußgeld aufgrund eines fehlerhaften Messgerätes oder Verfahrensfehler steigt

Bußgeldbescheid mit uns anfechten

Sie haben einen Bußgeldbescheid erhalten, weil Sie angeblich zu schnell gefahren sind oder eine andere bußgeldfähige Widrigkeit begangen haben sollen? Dann ist die Zuhilfenahme eines Rechtsanwalts der beste Weg. Wir unterstützen Sie dabei, Fehler im Bußgeldbescheid aufzudecken und diesen erfolgreich anzufechten. Nehmen sie zu uns Kontakt auf. Ein Anruf genügt.

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